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Aktuelle Ausgabe — 2026/02

Weiterbauen


Interview

«Bestandserhalt stärkt soziale Durchmischung»

Weiterbauen statt Komplettabriss: Die Erneuerung der Siedlung Hirschwiese in Zürich steht exemplarisch für einen Kurswechsel im gemeinnützigen Wohnungsbau. Marcus Fauster von der Baugenossenschaft Hagenbrünneli und Architekt Dimitri Häfliger sprechen über Chancen und Herausforderungen des Bestandserhalts.

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Schlanker und effizienter Fördermechanismus

Seit Anfang Jahr gilt in Graubünden ein neues Gesetz zur Wohnraumförderung. Kernstück ist ein zusätzliches Förderinstrument für gemeinnützige Wohnbauträger. Regierungsrat Marcus Caduff erklärt, warum die Massnahmen nötig sind, was sich der Kanton davon verspricht und wie Genossenschaften profitieren.

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Neubau/Renovation

Radikaler Kurswechsel

Ganze Wohnsiedlungen abzureissen und neu zu bauen, galt lange als selbstver-ständlich. Heute überdenken immer mehr Genossenschaften den Umgang mit dem Bestand und revidieren teils sogar ihre Pläne. Zwei aktuelle Grossprojekte aus der Stadt Zürich zeigen, was zum Kurswechsel führte.

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Neubau

Farbig, greifbar, spielerisch

Die Baugenossenschaft Glattal ersetzt die Siedlung Buchwiesen in Zürich-Seebach durch Neubauten. Schlüsselelemente sind räumliche Vielfalt, Farbe, Mitbestimmung und differenzierte Aussenraumgestaltung. Letztere umspielt mit der Weitsicht auf die Landschaft konsequent das Architekturkonzept.

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Neues Miteinander direkt am Wald

Die Baugenossenschaft Schönheim (BGS) hat in Kloten (ZH) eine ihrer ältesten ­Sied­lungen erneuert. Auch die dritte Etappe der Überbauung Bramen ist nun ­bezogen. In den teils dreiflügeligen Häusern mit gut 200 Wohnungen prägen ­unterschiedliche Wohnkonzepte das Leben.

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In drei Schritten zum facettenreichen Quartier

Im Sommer werden in Zürich-Affoltern die letzten 99 von 276 Wohnungen der Siedlung Afaltra bezogen. Mit zwei unterschiedlichen Projekten sorgt die Baugenossenschaft Waidmatt für architektonische Vielfalt; drei Bauetappen ermöglichten eine sozialverträgliche Umsetzung.

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Recht

Bestellungsänderung bei Werkverträgen

Anpassungen der Bestellung gehören beim Bauen zum Alltag, bergen aber auch ­Konfliktpotenzial. Um Auseinandersetzungen etwa über die Vergütung von Mehrkosten zu vermeiden, sind klare Regeln besonders wichtig. 

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