Die Mieterinnen- und Mieterbeilage WOHNENextra erscheint im April, August und Dezember – immer mit einem Themenschwerpunkt rund um den Wohnalltag.
Räume, Verantwortung, Gemeinschaft: Geteilt wird in Wohnbaugenossenschaften vieles. Dabei geht es um Grundwerte – und um pragmatisch-kreative Umsetzungen, wie drei Beispiele zeigen.
Im Mittelalter entstanden in der Schweiz erste korporative Strukturen. Der Historiker Daniel Schläppi hat in einer Nationalfonds-studie untersucht, wie solche kollektiven Arbeits- und Organisationsformen die politische Kultur bis heute prägen.
Seit mehr als 40 Jahren gehen Katharina und Pat Portenier zusammen durch dick und dünn. Seit 16 Jahren teilen sie sogar ein Organ: Katharina spendete ihrem Mann eine Niere, nachdem seine eigene versagt hatte. Heute führen beide ein normales Leben ohne gesundheitliche Einschränkungen.
Statt Bücher Menschen für ein Gespräch ausleihen: Die «Living Library Zürich» ermöglicht seit15 Jahren Begegnungen, die eigene Vorurteile ins Wanken bringen. Ob Obdachloser, Muslima oder Banker: Im Dialog begegnet man den Menschen hinter den Stereotypen.
Beatrice Höhn leitet die Stiftung Krisenintervention Schweiz. Sie ist vor Ort, wenn Menschen Dinge erlebt haben, die schwer zu bewältigen sind.
Wohngemeinschaften sind in vielen Genossenschaften zur Selbstverständlichkeit geworden. Doch wie sieht der Alltag des gemeinschaftlichen Wohnens aus? Bewohner:innen einer inklusiven WG und einer Alters-WG geben Einblicke.
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