Die Mieterinnen- und Mieterbeilage WOHNENextra erscheint im April, August und Dezember – immer mit einem Themenschwerpunkt rund um den Wohnalltag.
Die Wohnung ist unser Lebensmittelpunkt. Sie ist Schutz- und Rückzugsort, beeinflusst Wohlbefinden und Gesundheit und ermöglicht soziale Teilhabe. Doch was zeichnet «gutes Wohnen» aus? Gebaute Räume spielen ebenso eine Rolle wie soziale Strukturen. Das zeigen auch zwei Beispiele von Wohnbaugenossenschaften.
Was hat Architektur mit Psychologie zu tun? Viel, sagt Martina Guhl. 2018 begründete sie an der Hochschule Luzern den schweizweit ersten Lehrgang für Architekturpsychologie.
In der Glarner Genossenschaft Alterswohnungen Linth kümmert sich das Hauswarts-Ehepaar nicht nur um Unterhalt und Sauberkeit, sondern auch um das Seelenwohl der Bewohnenden.
An welchen Lieblingsorten fühlt man sich zuhause besonders wohl? Drei Genossenschaftsbewohner:innen verraten, wo sie auftanken.
Gewalt, Totalüberwachung, psychischer Druck: Manchmal geht wohnen daheim für Kinder und Jugendliche gar nicht mehr. Das «Schlupfhuus» in Zürich bietet in solchen Situationen Begleitung und ein Zuhause auf Zeit. Anfang Juni konnte das dringend benötigte zweite Haus eröffnet werden.
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